Willkommen zum ersten openTransfer CAMP

Das openTransfer CAMP bringt am 17. November 2012 soziale Innovatoren, Macher erfolgreicher Bürgerideen und Social Entrepreneurs aus ganz Deutschland in Berlin zusammen. Wie wird aus einer Idee eine Bewegung – darum geht es beim Gipfeltreffen der kreativen Bürger-Köpfe.  

Für Querdenker, Veränderer, Vormacher.

Du hast ein Projekt erfolgreich etabliert und willst dein Wissen teilen? Deine Idee in anderen Städten und Gemeinden wachsen sehen? Oder hast bereits Erfahrungen mit der Übertragung von Projekten gesammelt? Oder begeisterst dich für ein Projekt, das du in deine Region holen willst?

Ideengeber und Ideensucher können sich auf dem openTransfer CAMP einen Tag lang austauschen, gegenseitig unterstützen und inspirieren – damit kreativ gemachte und erfolgreiche Modelle nicht nur an einem Ort wirken.

Was sind die Themen?

Wir diskutieren darüber, wie man mit unerwartetem Erfolg des eigenen Projekts umgehen kann.
Wie aus Erfahrungswissen ein Übertragungs-Konzept wird.
Was es braucht, um Ideen viral zu verbreiten.
Wie ich die richtigen Partner finde.
Wie ich die Qualität bei Projektnehmern sicherstelle.
Wie Marketing und Social Media zum Einsatz kommen.

Was bedeutet BarCamp?

Dabei gilt: Auf einem BarCamp, einer so genannten Un-Konferenz, kann jeder die Themen mitbestimmen und tritt gleichberechtigt mit allen anderen auf. Die Tagesordnung entsteht erst am Konferenztag selbst.  

Wir freuen uns auf einen Tag voller Spaß, Wissen und Austausch mit euch - den spannendsten und mutigsten Projektemachern Deutschlands!

Veranstalter ist die Stiftung Bürgermut in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung.

Weitere Informationen: http://opentransfer-camp.mixxt.de

Aktuelle Seite: XENOS Panorama Bund Öffentlichkeitsarbeit NEWS-Archiv Willkommen zum ersten openTransfer CAMP

Europäischer Sozialfonds Bundesministerium für Arbeit und Soziales Europäische Union

Das Projekt "XENOS Panorama Bund" wird im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.